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Pekip und Musikreise

PEKiP®

Das PEKiP® (Prager-Eltern-Kind-Programm) bietet durch regelmäßige, wöchentliche Treffen den Familien einen Ort zum gemeinsamen Spielen und Erleben.

Unabhängig von der Alltagssituation kann die gemeinsame Zeit von Eltern und Kind hier intensiv verbracht werden und zur Stärkung der Bindung beitragen.

Das Kind mit seinem individuellen Lebensrhythmus und seinen Bedürfnissen steht dabei im Mittelpunkt.

Fachliche Anleitung gezielter Bewegungsanregungen als auch alters entsprechende Spielideen unterstützen die Entwicklung. Die Kinder erfahren erste Kontakte zu Gleichaltrigen, was das soziale Lernen anregt. Der Kreis der ihnen bekannten Personen wird um die Gruppenmitglieder erweitert. 


Neben den Kindern sind die Fragen, Wünsche und Belange der Eltern Schwerpunkt der Treffen. Wenn aus Partnern Eltern werden, haben diese oft das Gefühl, das Leben verändere sich massiv.  Die neue Situation als Familie macht Freude und Spaß, manches ängstigt aber auch.

Hier setzt das PEKiP® an, da durch den Rahmen der festen Gruppe von Gleichgesinnten Sicherheit vermittelt wird. Durch die ähnlich erlebten Situationen fühlt man sich nicht allein. Gegenseitige Tipps können hilfreich sein, die manchmal auch krisenhaften Zeiten leichter zu bewältigen

Ein Kurs umfasst in der Regel drei Blöcke, ein Block beinhaltet 10 Treffen. 

Die Dauer der Treffen richtet sich nach der Teilnehmerzahl und beläuft sich auf 60 bis 90 Minuten. Die Preise sind entsprechend der Dauer der Treffen gestaffelt.

10 Treffen a 60 Minuten kosten 100,00 Euro,

10 Treffen a 75 Minuten kosten 110,- Euro

10 Treffen a 90 Minuten kosten 120,- Euro

Eine Teilerstattung der Kosten ist bei manchen Krankenkassen möglich.


Fotos im Pekip:
Aus aktuellem Anlass bzw. verschiedener Nachfragen hier die ausführliche Erklärung: Als seinerzeit durch das BKA das Verbot ausgesprochen wurde, in den Pekipkursen die Babys nackt zu fotografieren und diese Fotos ins Netz zu stellen, waren meine damaligen Kurseltern traurig, keine Erinnerung an die gemeinsame Kurszeit haben zu können. Daraufhin habe ich eine Kompromisslösung mit entsprechender vertraglicher Vereinbarung mit den Kurseltern abesprochen:  Auf Wunsch fotografiere ich einzelne Kinder oder auch die Gruppe in den Spielsituationen und erstelle am Ende des Kurses einen Fotostick zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit im Kurs. Die Kinder werden aber ausschließlich angekleidet fotografiert, nackte Babys im Pekip zu fotografieren ist streng verboten. Auch das eigene Kind darf nicht unbekleidet fotografiert werden. Ebenso verboten ist ein Versenden oder Online-Stellen der Bilder. Die Fotos dürfen ausschließlich im privaten Rahmen angeschaut werden. Damit schützen wir alle die Säuglinge vor einem Datenklau im Internet.
Wenn eine Familie jedoch nicht wünscht, dass ihr Kind fotografiert wird, so wird dieser Wunsch selbstverständlich respektiert und es wird kein Foto erstellt.


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